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Geschichtliches

Unsere Wurzeln stammen bis zum heutigen Tage aus einer engagierten Elterninitiative und engagierten Fachleuten... nur im engen Zusammenspiel ließ und lässt sich unsere erfolgreiche Geschichte schreiben:


2017

Der Paritätische Landesverband Schleswig-Holstein überführt seine Beteiligungen in die neu gegründete Stiftung Parität Schleswig-Holstein. Hierdurch wird der Hauptgesellschafter der Lebenshilfe die Stiftung Parität.

Aufgrund der deutlichen Ausweitung der Leistungsangebote, der Mitarbeiterzahl und der Verwaltungsaufgaben wird ein neues Verwaltungsgebäude auf dem Grundstück der Kita geplant.

2016

Die Anzahl der Schulbegleitungen steigt zum Sommer 2016 sprunghaft an, da die  Lebenshilfe die Beauftragung für die Einrichtung von Schulbegleitungen an 11 Schulstandorten im Kreis erhält.

2015

Das Jahr wird bestimmt von den Vorbereitungen auf eine neue Gesellschafterstruktur und die Nachfolgeregelung in der Geschäftsführung.

Im Juli 2015 beschließt die Gesellschafterversammlung die Majorität der Gesellschafteranteile auf den Paritätischen Wohlfahrtsverband Schleswig Holstein zu übertragen. Zusätzlich bleiben Gesellschafteranteile bei einem Gründungsmitglied der gGmbH.

2013

Der Elternverein feiert sein 50-jähriges Jubiläum!

Die Offenen Hilfen erweitern erneut ihr Angebot.

Das "Netzwerk Frühe Hilfen"wird vom Jugendamt eingerichtet und koordiniert. Wir erhalten den Zuschlag für die Projekte Entwicklungspsychologische Beratung (EPB) und Schutzengel-on-tour.

2009

Im Januar  2009 ist die Lebenshilfe gemeinsam mit anderen Akteuren im Kreis daran beteiligt, die KreisArbeitsGemeinschaft der Wohlfahrtverbände neu zu gründen. Hier sollen sozialpolitische Themen gemeinsam aufgegriffen und die Diskussion vor Ort angeregt werden.

Der lang erwartete Familienuterstützende Dienst im Kreis Steinburg wird von uns installiert. Er bietet Familien mit behinderten Familienangehörigen stundenweise Unterstützung und Entlastung im familiären Umfeld. 

2010 entsteht mit dem Jugendtreff das erste Freizeitangebot in den Offenen Hilfen.

2008

übernimmt die Lebenshilfe Steinburg zusammen mit den Kooperationspartnern Adelby 1 und Lebenshilfe Ostholstein die LeDie (Lebenshilfe Dienstleistungs- und Beratungsgesellschaft). Ziel ist es zukünftig flächendeckend im Land Interdisziplinäre Frühförderstellen (IFF)aufzubauen.

In diesem Jahr wird auch zum ersten Mal eine fachlich gut begleitete Schulbegleitung und eine heilpädagogisch orientierte Sozialpädagogische Familienhilfe angeboten.

Veronika Schlegel übernimmt die pädagogische Leitung der Kitas.

2007

Die Lebenshilfe Steinburg möchte die Eltern noch stärker ins Blickfeld nehmen, Unter dem Motto: „Ein unbeschwertes Wochenende“ oder „Ein ganz normaler Wochenendausflug“ findet 2007 die erste Familienfreizeit in Borsfleth statt.

In Itzehoe nehmen die Eltern voller Interesse am Elternkurs „Starke Eltern – starke Kinder“ teil.

2004

gründet die Lebenshilfe für ihre Einrichtungen die Lebenshilfe Steinburg gemeinnützige GmbH. Gleichzeitig wird ein „reiner“ Elternverein ins Leben gerufen, in dem der Förderverein der Kindertagesstätte Itzehoe integriert wird (Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, Kreisvereinigung Steinburg e.V.).

Die ständig wachsenden mobilen Dienste erhalten mit Uta Tetzlaff-Ilgner eine eigene fachliche Leitung und ziehen um in die Gasstraße, Das Angebot wird flexibilisiert: die Förderungszeiten reichen von 1 bis 5 Stunden pro Einsatz.

Die Kinder und Erwachsenen ziehen 2005 in ein neu erbautes Kita-Gebäude ein. Alle Kindergruppen waren in der Bauphase zu Gast im Klosterforstpark in der dortigen Kindertagesstätte IzzKizz.

2003

kann durch den engagierten ehrenamtlichen Einsatz einer Mitarbeiterin mit Hilfe der Itzehoer Service-Clubs der Frauen ein weiteres spendenfinanziertes, erfolgreiches Therapieangebot gemacht werden: Musiktherapie.

2001

können durch einen engagierten ehrenamtlichen Einsatz der Borsflether Eltern so viele Gelder gesammelt werden, dass ein neues Angebot entstehen kann: Reit-Therapie. Dieses Angebot hat bis zum heutigen Tag Bestand und wird nach wie vor durch Spenden-Gelder finanziert.

Im Jahr 2000

wird das Lebenshilfe-Konzept zum Bau eines integrativen Kinderhauses wird von der Stadtvertretung abgelehnt. Um den Bedarf im Glückstädter Raum wohnortnah versorgen zu können, werden mit Hilfe der Kirchengemeinde und der Unterstützung der politischen Gemeinde Borsfleth zwei heilpädagogische Kleingruppen im Alten Pastorat eingerichtet. Gemeinsame Aktivitäten mit dem benachbarten Regel-Kindergarten werden geplant und umgesetzt.

1995

wirbt der Jugendhilfeträger in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe bei den Trägern für einen bedarfsgerechten Ausbau der I-Gruppen, 1999 wird bei der Lebenshilfe Steinburg eine neue Leitungsstruktur geschaffen, um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden, Die fachlich heilpädagogische Arbeit wird von der Geschäftsführung getrennt.

Durch die Schaffung der Beratungsstelle für Integration können Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf auch in Regel-Kindergärten durch mobile Fachkräfte gefördert werden (Einzel-Integration). Neben dem Kind erhalten auch die Erzieher und Eltern eine fachkompetente Ansprechpartnerin,

In einem Container-Bau wird der Kindergarten um eine weitere heilpädagogische Kleingruppe erweitert.

Im Verbund mit der Lebenshilfe Ostholstein und Adelby 1 aus Flensburg wird ein Qualitätsmanagementsystem (TQM) an allen Standorten implementiert, das die Qualitätsstandards unseres Leistungsangebotes transparent machen, sichern und weiterentwickeln soll,

1993

wird der Kindergarten um eine weitere heilpädagogische Kleingruppe erweitert.

Ab 1990

wird der vorschulische heilpädagogische Bedarf und die heilpädagogische Versorgung in Steinburg in enger Zusammenarbeit mit dem Sozialhilfeträger, dem Jugendhilfeträger und dem Kreisgesundheitsamt systematisch erfasst, da bei den Einschulungen auffällt, dass zu viele Kinder vor der Einschulung die notwendige Förderung nicht erhalten haben. Die systematische Weiterentwicklung eines bedarfsgerechten Angebots wird dadurch möglich.

1985

wird der Kindergarten um eine weitere heilpädagogische Kleingruppe erweitert. Die gute, respektvolle Zusammenarbeit mit dem Sozialhilfeträger, dem Jugendhilfeträger und dem Kreisgesundheitsamt führt zu einer jährlich wiederkehrenden Hilfeplankonferenz, in der der aktuelle vorschulische heilpädagogische Bedarf festgestellt wird und bedarfsgerechte Angebote geplant werden.

1983

Die fachliche überregionale Vernetzung mit dem Landesverband der Lebenshilfe und dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband wird systematisch aufgebaut und intensiviert mit dem Ziel vor Ort im Kreis Steinburg einen professionellen und qualitativen Gewinn zu erreichen und zu erhalten.

1981

eröffnet der Kreis in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium eine Schule für geistig Behinderte – die Steinburgschule. Der Sonderhort wird in einen reinen Kindergarten umgewandelt mit eigenem Fahrdienst. Die Öffnung für alle Behinderungsformen und Entwicklungsprobleme hat bereits in den Jahren davor kontinuierlich stattgefunden. Nach der Umwandlung konzentriert sich die Lebenshilfe Steinburg auf die frühe Förderung. Die ersten Kinder werden durch einen mobilen Fachdienst im häuslichen Umfeld gefördert (Hausfrühförderung). Ein Spielkreis mit Geschwisterkindern bereitet den Kindergartenbesuch vor und ermöglicht Eltern ein Austausch-Forum.

1978

entsteht die Frühberatung für Eltern: ein interdisziplinär besetztes Team bietet eine unentgeltliche Beratungsstunde für Eltern an, die unsicher sind, ob ihr Kind sich altersgemäß entwickelt. Die Aufmerksamkeit für die Bedeutung der frühen Förderung von Kindern mit Entwicklungsproblemen und die frühzeitige Unterstützung der Eltern findet hier seinen ersten sichtbaren Niederschlag.

1973

entstehen die Glückstädter Werkstätten und die erwachsenen Menschen mit Behinderung wechseln in diese Einrichtung. Die professionelle Förderung der Kinder und Jugendlichen wird in den nächsten Jahren ergänzt durch eine Ergotherapeutin, eine Krankengymnastin und später eine Logopädin.

1968

baut ein engagierter Elternvorstand mit Unterstützung des Kreises und des Sozialministeriums Schleswig-Holsteins einen Sonderhort für Menschen mit Behinderung im Schul- und Werkstattalter. Als 1972 die Schulpflicht für Menschen mit geistiger Behinderung eingeführt wurde, übernahm der Sonderhort die Aufgaben einer Ersatzschule.

1963

gibt es noch kein Angebot für Familien mit behinderten Kindern im Kreis Steinburg. Eltern schließen sich zu einem Verein zusammen, um gemeinsam professionelle Förderung und Entlastungsangebote anzuschieben: „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind, Kreisvereinigung Steinburg e.V.“. Die Familien waren bis zu diesem Zeitpunkt mit der Betreuung ihrer behinderten Familienangehörigen vollkommen auf sich gestellt und oftmals sozial isoliert.

Das oben beschriebene macht deutlich: Die Lebenshilfe Steinburg ist gerne in Bewegung – eng orientiert an den Wünschen und Bedürfnissen der Familien mit ihren Kindern – der Qualität hochwertiger sozialer Arbeit verpflichtet.